Gemüse und Obst der Saison: Kalender

Hervorgehoben

01.01.2012  neu erstellt: Tabelle für den Monat Januar

Der aid-Saisonkalender für Gemüse und Obst zeigt durch farbige Balken, in welchen Monaten im Handel angebotenes Obst und Gemüse mehr oder weniger stark aus Importen oder aus heimischem Anbau stammt.

WELT ONLINE über Weltwirtschaftsgipfel: Deutsches Exportwunder steht am Pranger

In dem am 26.01.2012 veröffentlichten Artikel von Olaf Gersemann und Andrea Rexer sprang mich folgender Absatz besonders an:

„Deutschlands Wirtschaftsmodell funktioniert nur so lange, wie es andere nicht imitieren“, sagte Larry Summers, ein Harvard-Ökonom, der in der Clinton-Ära amerikanischer Finanzminister war und Barack Obama als Wirtschaftsberater gedient hat. „Wenn alle auf Export setzen“, so Summer, „gibt es niemanden mehr, der das Zeug kauft. Dieses Wirtschaftsmodell ist nicht nachhaltig.“

Aufmerksamkeit ist endlich

In seinem heutigen Kommentar schreibt Taz.de-Autor Falk Lüke über Facebook et al und die enorme Aufmerksamkeit, die solche Medien auf sich ziehen. Den letzten Satz des Artikels finde ich sehr bedenkenswert:

Doch die Aufmerksamkeit der Menschen ist endlich. Sie muss also an anderen Stellen verloren gehen. Nur was das wirklich heißt, das weiß noch keiner so recht.

Für heute mache ich Schluss mit Twitter und Herwigs Blog. Ich wünsche einen schönen Tag!

 

ZDFzoom heute, 25.01.2012 um 23.00 Uhr: Tödliche Keime aus der Massentierhaltung

Aktuell: ZDFzoom am 25.01.2012 um 23.00 Uhr

ZDFzoom

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Tödliche Keime aus der Massentierhaltung

Anfang Januar 2012 schreckte der BUND Deutschland mit der Meldung auf, dass “Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern zu großen Teilen mit antibiotikaresistenten Keimen belastet ist”.

Bisher hatte man immer angenommen, dass sich diese resistenten Bakterien im menschlichen Körper bilden, weil zu häufig Antibiotika in der Humanmedizin verschrieben wurden. Doch schon im letzten Jahr hat die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit vor Keimen aus der Tiermast gewarnt und ausdrücklich eine Gefahr für den Menschen durch ESBL-bildende Bakterien festgestellt. Darmkeime also, die die Eigenschaft haben, Penicilline zu zerstören.

Das Robert-Koch-Institut hat das Auftauwasser von Tiefkühlgeflügel auf diese Keime untersucht. Das Ergebnis war erschreckend. In 90 Prozent der Proben wurden Bakterien gefunden. Und es scheint, als würden sich die Keime aus der Tiermast ungehindert ausbreiten. Sie wüten in deutschen Kliniken. Auf mehreren Frühchenstationen gab es verheerende Krankheitsausbrüche. In Passau und Bremen starben mindestens vier Babys an Krankheiten, die durch die gefährlichen Darmkeime ausgelöst wurden. Wissenschaftler in Europa sind alarmiert.
Wenn Antibiotika nichts mehr ausrichten, sind auch Ärzte machtlos.

“ZDFzoom”-Autor Torsten Mehltretter untersucht die möglichen Zusammenhänge zwischen Massentierhaltung und Todesfällen in Krankenhäusern.

Film von Torsten Mehltretter

Empfehlung: Die Nestlé Studie 2011 – So is(s)t Deutschland – Ein Spiegel der Gesellschaft

Auszug von der Unternehmens-Homepage von Nestlé:

Bereits zum zweiten Mal legt Nestlé Deutschland 2011 eine umfassende und erweiterte Studie über das Ernährungsverhalten der Menschen in Deutschland vor. Darin wird der Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf das Ernährungsverhalten analysiert. Es werden neue Faktoren wie Programmierung durch die Erziehung, Nachhaltigkeit und Einkaufsverhalten untersucht, und es werden Trendverschiebungen gegenüber 2009 aufgezeigt. Grundlage der aktuellen Studie sind über 10.000 Befragungen, die durch das Institut für Demoskopie Allensbach, die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Ipsos Deutschland sowie IconKids & Youth durchgeführt wurden.

Auf der oben verlinkten Homepage finden Sie mehrere weiterführende Links, darunter auch die Möglichkeit, die Studie käuflich zu erwerben.

Zwei Verlinkungen habe ich zur schnellen Information (und Unterhaltung) gleich hier einkopiert:

Schauen Sie die Kurzcharakteristik “Die sieben Ernährungstypen

Hier die 12-seitige Zusammenfassung der Studie (große Schrift, viele Grafiken, sehr interessant)

 

Gibt es eine Pflicht zum Geld verdienen, egal wie und womit? Eine Information für Frau Aigner

Klimaretter.info brachte am 23.01.2012 einen kleinen Artikel – mit einem in meinen Augen ganz großen Zitat. Im Text unter der Überschrift Deutschlands Fleischexporte explodieren erfahren wir zunächst, dass diese Exporte zwischen 2001 und 2010 um 250% gestiegen sind. Dann lesen wir Folgendes:

“Die Zunahme des Fleischkonsums verläuft parallel zur Zunahme der Weltbevölkerung”, erklärte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung. “Wir können weder das Bevölkerungswachstum stoppen, noch anderen Staaten den Speiseplan diktieren.”

Ist das nicht großartig? Das klingt ja so als wären wir verpflichtet, der Welt zu liefern, was sie haben will. Die Welt will Fleisch! Da müssen wir Ärmsten in den Sauren Apfel beißen und in Südamerika Tierfutter kaufen – egal was das dort bewirkt – und bei uns massenhaft Tiere halten – egal wie es denen geht, unser Land mit Gülle überziehen, unsere Natur und Umwelt kaputt machen, unsere Bauern in Wachstumszwänge pressen – alles weil da ein wachsendes Potenzial von Menschen in den Schwellenländern ist, die unsere Wohlstandskrankheiten haben möchten.

Also Frau Aigner: Ein Fleischlieferzwang ist nirgendwo verankert außer in den Köpfen bestimmter Menschen, die glauben, es gebe eine Pflicht zum Geldverdienen – egal womit und wie.

Einen Moment lang freuen: Die Vielfalt der Träger, Unterstützer, Medienpartner der Demo “Wir haben es satt”

Eben habe ich eine Homepage entdeckt, auf der die TrägerInnen, FörderInnen, UnterstützerInnen und Medienpartner der Großdemo “Wir haben es satt” mitsamt Logos aufgeführt sind.

Die Vielfalt des Widerstandes ist wunderbar  und macht mir Freude. Ich hoffe, dies ist ein Permanentlink: http://www.wir-haben-es-satt.de/start/netzwerk/traegerinnen/

 

 

Naturzerstörung auf „Alarmstufe Rot“ – drei Meldungen des heutigen Tages

Die Artenvielfalt und die Lage der Ökosysteme stehen weltweit auf „Alarmstufe Rot“. Das Artensterben verläuft gegenwärtig 100 bis 1000 mal schneller als normalerweise im Laufe der Erdgeschichte. Wissenschaftler sprechen deshalb bereits vom „Sechsten Massensterben“. Das fünfte vergleichbare Desaster liegt 65 Millionen Jahre zurück.

“Das jetzige Massensterben ist Ergebnis des Wettkampfes um Ressourcen einer Spezies des Planeten – des Menschen – gegen alle anderen”, analysiert Carsten Rahbek, Direktor des Zentrums für Makroökologie, Evolution und Klima der Universität Kopenhagen.

Diese Infos habe ich einem Artikel entnommen, den ich auf der Seite von Franz Alt fand. Der Text steht unter der Überschrift „Artensterben schlimmer als Klimawandel?“ und beinhaltet die Annahme, die Bewahrung der Artenvielfalt und des ökologischen Gleichgewichts sei eine größere Herausforderung als die Dämmung der negativen Folgen des Klimawandels.
Den insgesamt interessanten Text finden Sie HIER

Der WWF berichtet heute in seinem Artikel “Deutsche Forscher gefährden Wale mit riskanten Lärmexperimenten”, wie deutsche Polarforscher auf der Suche nach Erdöl- und Gasvorkommen in skandalöser Weise das Leben von Walen gefährden: Mit „Airguns“, einer Art Schallkanone, erzeugen die Wissenschaftler des  Alfred Wegener Instituts Explosionen mit extrem lauten Schallwellen von bis zu 260 Dezibel. Der Schalldruck soll mehr als 10.000 mal so groß sein wie der eines Presslufthammers in einem Meter Abstand. Die Schallwellen wandern durch das Wasser und mehrere Kilometer tief in den Boden.

Das Umweltbundesamt hatte dem Institut diese für Wale und Robben hochgefährlichen Versuche untersagt. Das Alfred Wegener Institut soll auch zugesagt haben, auf die besonders gefährlichen großvolumigen „Airguns“ zu verzichten. Nun aber werden die Experimente laut WWF mit einer russischen Genehmigung unter „ falscher Flagge“ ausgeführt. MEHR

Die shz.de titelt heute:

Maiskulturen vertreiben Schleiereulen
Rendsburg. Für die Schleiereulen im Kreis Rendsburg-Eckernförde war 2011 in punkto Bruterfolg noch katastrophaler als 2010, und in den Maisanbau-Hochburgen sind die Schleiereulen sogar ganz verschwunden.

Warum das so ist und wieso es dem Steinkauz im gleichen Kreisgebiet besser geht als der Schleiereule erfahren Sie HIER

Im zuerst vorgestellten Artikel sagt Christoph Görg, Leiter des Departments für Umweltpolitik am Zentrum für Umweltfforschung übrigens, Artenschutz sei schwerer zu vermitteln als Klimawandel. Görg: “Die Problemlage ist komplizierter und es gibt kein plakatives Ziel wie jenes der Zwei-Grad-Erwärmung.”

Ich habe mich oft gefragt, warum das Verschwinden von Ackerbegleitpflanzen und Wildblumen, von Bienen und Schmetterlingen, von Feldlerchen und und und aus ihrer Umgebung die meisten Menschen eigentlich so unglaublich kalt lässt. Udo Lindenberg – der darf das, er ist Künstler – würde sagen, dass der Verlust von Vielfalt den meisten Leuten am Arsch vorbei geht. Das klärt meine Frage nicht, weckt aber vielleicht für einen Augenblick eine etwas größere Aufmerksamkeit.

 

 

 

Von ökologischen Vorrangflächen und Flächenstillegung: Hickhack um Restnatur

Betreff: Artikel in topagrarONLINE vom 20.01.2012 mit dem Titel Ciolos wehrt sich gegen Begriff „Flächenstilllegung“

Laut topagrarONLINE  hat EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos gestern (Donnerstag) in Berlin erklärt, bei den ökologischen Vorrangflächen in Höhe von 7 %, die die Landwirte nach 2013 anlegen sollen, handele es sich nicht um eine Flächenstilllegung. Ziel sei, heute gar nicht bewirtschaftete Flächen in das System der Förderung zu holen. Gemeint seien Hecken, Randstreifen, kleine Wäldchen, Landschaftselemente und sonstige für die Bewirtschaftung unrentable Flächen.

Zitat:

„Diese ohnehin nicht produktiven Flächen sollen ab 2014 gefördert werden. Es stimmt nicht, dass dadurch 7 % der heutigen Ackerflächen stillgelegt werden müssen“, argumentiert der Rumäne. Der DBV bezweifelt das, weil viele Betriebe in Deutschland gar nicht so viel ungenutzte Flächen hätten, um auf 7 % zu kommen. Deshalb müssten auch fruchtbare Flächen stillgelegt werden.

Interessant am Artikel sind auch die derzeit vier Kommentare, alle aus Bauernhand. Ein Bauer hat mit den geplanten Maßnahmen von Ciolos keinerlei Problem. Er sagt: „7% Landschaftselemente, Knicks, Wäldchen und Randstreifen, da könnt ich mit dienen.“

Ein anderer Kommentator: „So ein Quatsch. Die Landschaftselemente aus meinem Agrarantrag sind ca. 0,2 % meiner Antragsfläche. Wer viel hat, der kommt vielleicht auf 1%!“

Zwei weitere Kommentare gehen in die Richtung des letztgenannten Zitates, sagen also, da müsste viel bislang intensiv genutztes Land stillgelegt werden. Ein Fazit lautet: „Ressourcenverschwendung“.

Einer der vier hat 7% naturnahe Flächen, die anderen bei Weitem nicht. Genau so sieht unser Land auch aus!

Die Natur in den heutigen Agrarlandschaften ist ungemein verarmt. So urteilt auch das Bundeskabinett. Jedenfalls hat es, als es im November 2010 den “Indikatorenbericht 2010 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt” beschloss die Aussage getroffen:
“Es gibt zu wenig Landwirtschaftsflächen mit hohem Naturwert.”
Siehe dazu meinen Artikel mit Link auf den Indikatorenbericht selbst.

Die Bundesregierung müsste einmal klar machen, wie sie ihr Ziel einer im Indikatorenbericht genannten deutlichen Erhöhung des Naturwertes von Landwirtschaftsflächen erreichen will, obwohl sie gegen das von Ciolos gewollte Greening ständig opponiert. Genauso sollten die Herrschaften aus Deutschem Bauernverband, Bioökonomierat etc. sagen, wie sie darauf kommen, man könne die Flächennutzung ständig intensivieren, die Erträge erhöhen und dennoch die Natur der Agrarlandschaft erhalten.

Ich halte die genannten Leute nicht für so dumm, an ihre eigenen Worte zu glauben. Die versuchen sich in gezielter Volksverblödung, um ihre Eigeninteressen und die ihrer Klientel durchzusetzen.

Stichwort: Gemüse-Versorger-Gemeinschaften

Auf der Homepage der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. (FÖL) finde ich soeben einen Hinweis auf eine Info-Veranstaltung zu Gemüse-Versorger-Gemeinschaften am 22.01.12 in Berlin.

Hier der Vorspann der Veranstaltungsankündigung:

Seit einiger Zeit trägt die Idee der Gemüsegemeinschaften (CSA – Community supported Agriculture) auch im Berliner Umland Früchte. Mehrere Landwirte suchen jetzt Menschen, die sich stadtteilbezogen in Gruppen organisieren, die Auftaktveranstaltung informiert dazu.

 

Immer mehr Menschen schenken der Herkunft und Qualität ihrer Lebensmittel größere Aufmerksamkeit. Gleichzeitig wird die Lage der Landwirte schwieriger, weil die Anforderungen an das Aussehen und die Größe von z.B. Mohrrüben und Tomaten und der Druck des Handels ein wirtschaftliches Überleben vieler Höfe schwer machen. Dennoch gibt es neue Formen, Landwirtschaft so zu betreiben, das auf unterschiedliche Weise den gesellschaftlichen Anforderungen und den Bedürfnissen von Landschaft und Boden Rechnung getragen wird. Eine dieser Möglichkeiten ist es, Gemüse-Versorger-Gemeinschaften zu bilden.

Zum Bericht auf der site der FÖL

 

Natur als Thema. Die Welt der Wildbienen

Unten eine Biene einer mir unbekannten Art, aufgenommen auf der Blüte einer  Wegwarte am 10.07.2011 im Botanischen Garten in Oldenburg. Meines Wissens ist der Pollen der Wegwarte weiß. Das unbekannte Flugobjekt (UFO) ist aber beladen mit gelbem Pollen, hat also zuvor eine oder mehrere andere Pflanzenarten besucht. Da Männchen keinen Pollen sammeln ist das Tier ein Weibchen. Aus dem gleichen Grund scheiden alle Arten von Kuckucksbienen aus. Mehr kann ich derzeit zu diesem Bild nicht sagen.

Ich strebe gar nicht an, alle in Deutschland lebenden Bienen bis hin zur Art bestimmen zu können. Auch so gibt es für mich noch unendlich viel über diese Tierfamilie zu lernen.

In der BRD leben mehr als 550 verschiedene Bienenarten. Sie alle sind „Pflanzenfresser“, indem sie sich und ihre Brut von Nektar, Pollen oder Pflanzenölen ernähren oder ernähren lassen. Manche dieser Bienen nutzen ein breites Pflanzenspektrum. Andere sind auf ganz wenige Pflanzen spezialisiert.

Daneben sind Bienen auf bestimmte Strukturen oder Bedingungen in der Landschaft angewiesen, um ihre Nester anlegen und sich fortpflanzen zu können.

Bei mehr als einem halben Tausend  Bienenarten kommt damit eine riesige Fülle verschiedenster Lebensansprüche zusammen.

Da in unserer intensiv genutzten Landschaft die einstige Vielfalt der Pflanzenwelt wie auch der Boden- und Lebensraumstrukturen dramatisch verarmt ist kann es kaum verwundern, dass auch die Wildbienen insgesamt viel seltener werden und etliche Arten in ihrem Fortbestand bereits sehr stark gefährdet sind.

Schaue ich die Fotos von Blütenpflanzen an, die ich letztes Jahr an Weg- und Feldrändern in Wardenburg aufgenommen habe, so sind auf den Bildern sehr oft Insekten zu sehen. Fast immer handelt es sich dabei um Fliegen. Bienen dagegen kaum – wenn, dann sind es vor allem Hummeln.

2012 soll mein „Jahr der Wildbiene“ werden mit der Option, daran ein „Jahrzehnt der Bienen“ anzuschließen. Ich möchte so viel wie eben möglich draußen sein. Dabei will ich  auch gezielt nach Wildbienen Ausschau halten. Ich fürchte, auf Wardenburgs Rainen und Wiesen wird das ein recht frustrierendes Unterfangen. Da ich hier aber ohnehin weiter nach den Pflanzen unserer Wegränder gucken will ist der Mehraufwand nicht allzu hoch.

Um mir Gutes zu tun, Erkenntnisse zu sammeln und Vergleiche zu bekommen will ich deshalb auch günstige Bienen-Biotope in der Umgebung aufsuchen: im Botanischen Garten in Oldenburg, auf dem Truppenübungsplatz, auf Brachflächen …

Bis zum Frühjahr bereite ich mich auf das Thema schon einmal inhaltlich vor. Wie oben gesehen fange ich fast bei Null an. Was die Artenkenntnis anbelangt muss ich das „fast“ sogar streichen. Neu erworbenes Wissen trage ich hier im Blog zusammen. Wenn Sie mögen verfolgen Sie meine Notizen. Wie immer freue ich mich über Kritik, Anregungen und Gedankenaustausch – hier  auf der Site oder auf anderen Schienen.

 

Literatur und Links über Wildbienen & Co im Raum Oldenburg